2 Passionen – 1 Name

So lang ich mich zurückerinnern kann, stand für mich fest: Ich werde Tierheilpraktikerin.
Ich mag das Alternative fernab von der Schulmedizin und dem "Normalen" sowohl für Tiere als auch für meine Familie und mich.

Als ich meine Pflichtschuljahre beendet hatte, war mir klar, dass ich nun meinen Wunsch verwirklichen können würde und absolvierte 2008 eine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin. Es folgten 2012 eine weitere Ausbildung zur Tierphysiotherapeutin sowie zahlreiche Weiter- und Fortbildungen.

Eine große Bereicherung ist meine Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten, bei der ich die schulmedizinische Sicht erlernt habe und damit auch diese Aspekte in meiner Arbeit berücksichtige. 

Die Tierkommunikation war immer schon ein fester Bestandteil meines Seins, anfänglich ohne dass mir klar war, dass es dafür einen speziellen Namen gibt. 

Um mein Wissen mit festen Grundlagen abzurunden, meisterte ich 2010 auch hier eine Ausbildung. Mein medizinischer Background ist auch hier immer wieder sehr hilfreich. 

Als ich mit meinem ersten Kind schwanger war, überlegte ich, welche Alternativen für die Babypflege es geben könnte.
Schnell wurde klar, ich möchte mit Stoffwindeln wickeln und mein Baby so oft es geht im Tragetuch tragen. Da es für diese Alternativen in unserer Umgebung an Beratungs- und Fachleuten mangelt, entschloss ich mich 2016, zuerst die Ausbildung zur Trageberaterin und anschließend zur Stoffwindelberaterin zu absolvieren. 2017 folgte eine Weiterbildung zu den Bindeweisen für Schwangere nach FTZB. 

Seither bin ich also nicht nur leidenschaftliche Tiertherapeutin, sondern ebenso passionierte Stoffwindel- und Trageberaterin und immer offen für neue, alternative Wege.